Die 10 schönsten Seeorte in Südengland

Die Redaktion vom Smalltalk.Blog stellt regelmäßig eigene Favoritenlisten vor.

Hier die 10 interessantesten Seeorte für den Englandurlaub:

Seeorte in England Top 10 Liste von 2017:

1. Whitstable

2. Lymington

3. Ventnor (Isle of Wight)

3. Deal/Walmer

3. Clevedon

6. Seaford

7. Brighton

8. Dover

9. Rye

10. Bexhill-on-Sea

Weniger empfehlenswerte Seeorte:

Herne Bay, Newhaven…

Darum wurden diese Orte ausgewählt…

1. Whitstable

Mein klarer Lieblingsort. Bis vor wenigen Jahren ein verschlafener Ort, der in den 50er und 60er Jahren stehen geblieben schien: Strandpromenade mit historischen Badehäusern, Schnuckelige Einkaufsstraße…

Seitdem hat sich eine Menge verändert. Der Ort ist immer mehr „in“, Szenelokale mit langen Warteschlangen und Reservierungszeiten und viel junges Publikum. Die Nähe zu London und der Fähre in Dover ist ein Plus. Leider gibt es keine Eisenbahnverbindung mehr, aber Busse von Canterbury fahren regelmäßig.

2. Lymington

Meine Neuentdeckung dieses Jahr! In der Nähe vom New Forest und der Isle of Wight. Die Natur ist überwältigend, seltene Vogelarten kann man bei einem Spaziergang an der Uferpromenande beobachten. Das Ortzentrum ist gemütlich mit vielen kleinen Läden…

Wer mit der Autofähre anreist, nimmt am besten die Fähre Dieppe-Newhaven und ist in weniger als einer Stunde im Ort. Die nächste große Stadt ist Southhampton mit Flughafen und Bahnverbindung.

3. Deal/Walmer, Clevedon und Ventnor (Isle of Wight)

Den dritten Platz bei den südenglischen Seeorten teilen sich gleich 3 Orte. Jeder Ort hat seine Vorzüge: Clevedon mit seinem historischen Pier lädt ein zu gemütlichen Walks am Strand. Ventnor ist für den Aufenthalt auf der Isle of Wight wegen seiner Naturschönheit ein Geheimtipp, da nicht so überlaufen wie die benachbarten Badeorte. Der Doppelort Deal und Walmer, schließlich, bietet sich wegen seiner Nähe zum Hafen in Dover als Zwischenstopp an. Er ist etwas belebter als die anderen Orte, aber immer noch gemütlich.

Fotos folgen demnächst!

Liebe Leserinnen und Leser! Habt Ihr andere Favoriten? Teilt es uns mit. Auch Erfahrungsberichte veröffentliche ich gerne als Herausgeber dieses Blogs.

Herzliche Grüße, Rüdiger Böttcher

(Zuletzt aktualisiert: August 2017)

(Zuletzt aktualisiert: August 2017)

Groupon für Einsteiger

Groupon für Einsteiger – Tipps und Tricks

Groupon ist ein Rabattportal, wo es zu deutlich günstigeren Preisen Artikel und Dienstleistungen zu kaufen gibt.

Die Redaktion von chippy-online.info hat Groupon auf Herz und Nieren geprüft und berichtet von folgenden Erfahrungen. Die Angebote sind anonymisiert, um keinen Anbieter schlecht darzustellen. Der Kunde bewertet meistens über Groupon die gekaufte Dienstleistung und kann damit auch Einfluss auf Qualitätsverbesserungen nehmen. In diesem Artikel geht es vor allem um den Nutzen in verschiedendsten Bereichen. Und schon legen wir los! Continue reading

Die Simpsons Springfield – Der Ultimative Shortguide (Android, iPad, iPhone)

„Friss my Short Guide!“ (Bart Simpson)

Die verrückte Simpsons-Familie auf meinem Tablet. Da musste ich doch gleich zugreifen! Gerüchten zufolge wird man bettelarm beim Kauf von sinnlosen Bonusgegenständen. „Ach, was soll’s!“ sagte schon Homer und sprang ins kalte Wasser – ein Selbsttest!

 

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Verkaufen im Internet – so wird Dein Bücherschrank komplett leer!

Neue Serie: Bares für Rares – Teil 5

Buchankauf oder doch den kompletten Schrankinhalt (Bücher, CDs, DVDs) selbst online verkaufen über Ebay und Amazon? Was bietet sich eher an? Ich habe die möglichen Verkaufswege erfolgreich getestet und präsentiere hier meine Tipps!

 Ladenhüter Bücher Ankaufportale Chippy Online Continue reading

Wie gewinnt man den Eurovision Song Contest? Eine Analyse.

Bis zu 40 Teilnehmerländer, eine ganze Woche lang Spektakel: der ESC fasziniert immer wieder aufs Neue! An 3 Abenden erzählte Kommentator Peter Urban Geschichten und Hintergründe zu den Teilnehmer-Beiträgen. Anhand des Wettbewerbs von 2014 versuche ich darzustellen, wie ein Musiker hier gewinnen kann. Viel Spaß beim Lesen! Continue reading

Sparen war gestern! Immer Ärger beim Online-Buchen!

Online-Reisebuchungen sind nicht bequem, sondern harte Arbeit!

„Ja oder nein. Raus oder rein mit dem Haken! Wer an der Stelle schon scheitert, sollte das Internet gar nicht anmachen!“, so polarisiert der clevere Geschäftsmann und Werbeträger Reiner Calmund in folgender sehenswerten NDR-Doku „Die Tricks der Reisebranche“ für ein Online-Flugportal…

Doch wer denkfaul und „nur mal eben“ auf die Schnelle seinen Flug oder seine Pauschalreise buchen möchte, zahlt nun mal eben mehr. So wie etwa für die Warteschlange, die man als „Option“ KOSTENLOS dazu bucht oder kostenpflichtig abbestellt…

Wir Internetuser sind alles andere als dumm, wenn die Reiseportale im Internet zu Tricks greifen müssen, die nicht einmal ein erfahrenes Journalistenteam auf den ersten Blick durchschaut.

In die Klickfalle getappt –
Die verflixten 7 größten Tricks und Buchungsfallen

Der 1. Trick „Versteckte Gebühren“

Die obligatorische Beantwortung der Frage: „Sind Sie schon versichert?“ ist mehr als dreist. Man muss auch noch lügen, um Geld zu sparen! Oder es wird sogar mit sprachlichen Mitteln psychischer Druck aufgebaut: „Ich verzichte auf meinen Reiseschutz und übernehme jegliche Haftung“!!!

Eine ebenfalls besonders trickreiche Airline bietet sogenannte „5-Euro-Flüge“, die dann durch Buchungstricks 85 Euro kosten im Beispiel der genannten NDR-Reportage. Die Zusatzversicherung ließ sich gar nicht abstellen in der Hektik vor laufender Kamera.

LÖSUNG: die Auswahloption „nicht buchen“ war im unverdächtigen Menü „Wohnsitz wählen“ – ohne Berücksichtigung der alphabetischen Reihenfolge selbstverständlich – zwischen 2 Ländern versteckt, einfach genial! Ich fühle mich an früheres stundenlanges Herumprobieren bei prä-historischen PC-Textadventures mit Larry Laffer erinnert.

Die Online-Buchung als eine Denksportaufgabe, die sogar unsere (gar nicht so dumme und verzweifelte!) Eltern- und Großelterngeneration geistig fit hält! Wer da mal eben locker alle grünen Bestätigungsflächen anklickt (Merke! ROT, heißt im Internet: ich will Geld sparen!!!), hat mehrere Reisezusatzversicherungen gebucht. Herzlichen Glückwunsch! Damit es nicht zu einfach wird, werden Buchungsvorgänge anscheinend in bestimmten Abständen verändert. Ich amüsiere mich köstlich über so viel Dreistigkeit und destruktiv ausgelebte Kreativität, statt mich zu ärgern…

Der 2. Trick „Blumige Katalogsprache“

Ein Klick zum Traumurlaub! „Zimmer zur Meerseite… aufstrebender Urlaubsort… verkehrsgünstige Lage… touristisch gut erschlossen… zentral gelegen… internationale Atmosphäre… beheizbarer Pool… zweckmäßig eingerichtetes Zimmer… unaufdringlicher Service…“ Kommt Ihnen das bekannt vor? Wer HIER bucht, bekommt Lärm und mangelnden Service quasi schon garantiert …

GEGENMITTEL: Vokabelpauken! Katalogsprache kann man lernen.

Der 3. Trick „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“

Ja aber! „Die bescheißen uns doch auch sonst, wo es nur geht“. Die riesige Baustelle am Urlaubsort trotz gegenteiliger Beschreibungen? Die dreckigen, renovierungsbedürftigen Zimmer? Die langen Wartezeiten am Flughafen mit Kleinkind? Und all die tollen versprochenen Extras, die ich am Urlaubsort nicht vorfinde… „Reklamieren zwecklos“!

GEGENMITTEL: Es gibt Google Earth, es gibt Diskussionsforen im Internet… oder vielleicht könnte man für die schönsten Wochen des Jahres sogar den klassischen gedruckten Hotelführer als Alternative erwägen – auch, wenn dieser Geld kostet? P.S. Reiseangebote im Internet VOR der Reise ausdrucken!

Der 4. Trick „Versuchskaninchen gesucht!“

Testen Sie Ihre Software-Programme oder neuen technischen Geräte gerne, bevor sie „Marktreife“ erlangen? Wenn ja, die Zusatzfrage: Würden Sie dafür auch Ihren Jahresurlaub inklusive Ihr gesamtes Urlaubsbudget opfern? Na also!

Wenn Ihnen ein nicht eingespieltes, chaotisches Serviceteam und Baulärm und Einrichtungen im Hotel, die noch nicht komplett in Betrieb sind egal sind, dann nutzen Sie ruhig „neue“ Angebote ohne Bewertung als „Pionier“…

Der 5. Trick „Direktflüge mit Umwegen“ – oder doch „Non-Stop-Flug“?

Ein sogenannter „Direktflug“ kann Zwischenlandungen haben und sogar Flugzeugwechsel (!) trotz identischer Flugnummer. Auch diese Vokabel sollte sich der Selbstbucher also merken: immer „Non-Stop-Flug“ buchen oder auf konkrete Flugangaben (Abflugzeit? Fluglinie?) VOR der Buchung achten – sonst kann durch nächtlichen Reisezeiten ein ganzer Urlaubstage flöten gehen…

Der 6. Trick „Der 9Live Effekt“

Klingelt’s bei Ihnen noch nicht? Genauso wie ein (ehemaliger!) penetranter Fernsehsender hat auch das WorldWideWeb eine „Umschalttaste“! Wenn mir blinkende Werbebanner suggerieren wollen, dass „nur noch 2 Plätze verfügbar“ seien, um mich zu unbedachten Spontanbuchungen zu drängen? Dann schalte ich schnell weg. Oder soll ich glauben, dass ausgerechnet für mich (!) der letzte freie Platz angeboten wird?

Der 7. Trick „Gleich und gleich vergleicht sich leicht“

Das Beispiel Calmund in der NDR-Reportage wäre solch ein Pseudo-Vergleich. Der Anbieter vergleicht vor allem eigene Unternehmen miteinander. Da können Sie gleich Mediamarkt mit Saturn vergleichen…

GEGENMITTEL: Flüge über Seiten von Reisebüros buchen und Hotels bei (seriösen!) Vermittlern… Cheaptickets, Ebookers, Expedia, Lastminute, Opodo bzw. HRS und Holidaycheck seien hier ohne Gewähr genannt.

Was habe ich aus diesem Artikel gelernt?

FAZIT: Wir kennen das, wenn TV-Reportagen mit gespielter Empörung (quotenfördernde!) Wut- und Verzweiflungsszenen von armen Opfern der Reisebranche zeigen. Diese ganzen negativen Emotionen, in die sich die Befragten in solchen Reportagen gerne hineinsteigern- eigentlich unnötig, wenn ich weniger denkfaul wäre – und bei „kostenlosen“ oder unverschämt günstigen Angeboten weniger gierig! Nochmals: Online-Reisebuchungen sind harte Arbeit!!!

Ich schätze, jeder Zweite wird die eine oder andere „Zusatzoption“ dazu buchen. Aus Versehen, aus Ungeduld oder Bequemlichkeit. Diesen Kunden alleine verdanken wir anderen die günstigen Angebote. Wenn alles einfach und transparent wäre, gäbe es keine Billigportale mehr! Momentan erleben wir einen Umbruch, nachdem der Marktführer mit Seiten wie fluege.de und ab-in-den-Urlaub durch den tragischen Tod der Firmeninhaber in Insolvenz geraten ist. Warten wir mal ab. was sich tut. Eines steht wohl fest: der Kunde muss sich weiterhin stundenlang quälen, um Geld zu sparen. Die Deutsche Bahn hat „erfolgreich“ diesen Standard gesetzt…

 

Mein erstes Android Tablet – ein Einsteigerbericht

Tablet Einrichtung für Einsteiger

Du hast auch nicht widerstehen können. So ein Teil muss man einfach haben. Dachtest Du. Der Denkfehler war das Wörtchen „einfach“, stimmt’s?

Ganz so schlimm ist es aber doch nicht. Wir haben doch schon alle möglichen technischen Hindernisse gemeistert.

Also frisch ans Werk! Tablet ausgepackt und loslegen.

Zuerst zum Gerät selbst. Habe mir bewusst ein kleines 7″ besorgt, das einfach besser in der Hand liegt und daher für unterwegs oder zum Teletwittern auf der Couch praktischer ist! Es sollte auch mit SIM-Karte nutzbar sein, um sich nicht zu sehr von WLAN abhängig zu machen! Welche Geräte in Frage kommen, kann man leicht bei den Providern (z.B. 1&1) recherchieren.

Stichwort. Du brauchst „Apps“!

Anwendungen für Deine Bedürfnisse. Die Fachzeitschrift am Bahnhofskiosk oder eine Internetrecherche wecken schnell Dein Interesse:

Sport, Nachrichten, Wetter, Musik, Reisen, Einkaufen… schnell sind für jeden Bereich die 3 beliebtesten Apps herausgefunden und auf Dein Tablet oder Smartphone geladen. (Okay, zuerst den „Google Play Store“ auf Deinem Gerät suchen. Dann ein Emailkonto bei Googlemail einrichten. Ohne geht’s nicht. Die Tasten bereiten vielleicht noch Schwierigkeiten, weil sie recht klein sind?)

Wie wäre es zum Beispiel mit einer App. die andere Apps auf die Speicherkarte verschiebt und Platz schafft? Erste Wahl! Und für die Sicherheit? Virenschutz und Diebstahlschutz? Genau. Dann noch Speicher und Akkuverwaltung, denn jede Apps schreit nach Aufmerksamkeit und lädt sich beim Start gleich mal ungefragt mit.

Jetzt mache ich eine kleine Pause, damit Ihr Eure Apps aufs neue Tablet laden könnt 🙂

(Wird fortgesetzt.)

So twittern die Bundesliga-Vereine!

Die Fußballvereine bei Twitter. Eine Momentaufnahme.

Wie Twittern die Fußballvereine? Relevant? Unterhaltsam? Locker? Ernsthaft? Aktuell? Persönlich? Liebevoll?

Die Twitter-Accounts der Fußballvereine habe ich als @sportredakteure 3 Monate lang beobachtet – dazu die „Twitter-Bundesliga“ und „Zweite Twitter-Liga“ erstellt, um die Beliebtheit bei Fans (Followern) zu zeigen. Dabei blieb aber die Qualität noch unberücksichtigt! Das möchte ich mit diesem Artikel nachholen.

Was macht ein gutes Twittern aus?

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Düsseldorfer Weihnachtsgeschichte

Schnee fällt in dicken Flocken auf die festlich beleuchtete Straße. Und ich freue mich wie ein Schneekönig. Wär‘ zwar lieber daheim in meinem warmen Stübchen geblieben. Aber was soll’s: die Pflicht ruft! Muss noch Geschenke einkaufen. Es ist doch schließlich bald Weihnachten! Continue reading

Twitter für Fortgeschrittene – Wem soll ich folgen?

Twittern macht Spaß! Aber es ist auch anstrengend, die richtigen Follower um sich zu scharen. Ein Versuch, die eigene Suche nach geeigneten Kontakten bei Twitter zu beschreiben…

Vielleicht hast Du Dich gerade bei Twitter angemeldet und bist dankbar jedem „gefolgt“, der sich angeboten hat. Überraschenderweise sind das viele, die sich scheinbar für Deine Twittertexte („Tweets“) interessieren. Nach spätestens 2 Monaten hast Du vermutlich schon 100 Leser („Follower“) zusammen.

 

An meiner Timeline hab ich Freude…

Die getwitterten Texte der von Dir abonnierten Autor(inn)en („Timeline“) ergeben anfangs noch kein einheitliches Bild. Da erscheinen vielleicht Social Media Tipps, Witze und Sprichworte, Fußballnews und Links zu interessanten Nachrichtenartikeln. Du twitterst zwar fleißig, bekommst aber selten Rückmeldung in Form von Lob oder Weiterleitung an die eigenen Follower eines anderen Twitterers, die Dich nicht abonniert haben („Faven“ oder „Retweeten“ ). Freitags beobachtest Du ein seltsames Phänomen bei Twitter: den Follow Friday (kurz: #FF)… da liest Du unzählige Empfehlungen, wem man unbedingt folgen sollte. Auch Du selbst wirst überraschenderweise erwähnt von denjenigen, die auf Deine Texte bisher nicht reagiert haben. Und siehe da: allen einfach mal folgen – und augenblicklich von allen zurückgefolgt werden geht ganz einfach!

Jetzt möchtest Du aber endlich mal kommunizieren mit Deinen hinzu gewonnenen „Lesern“. Du liest einen interessanten Link (z.B. einen WordPress-Tipp), antwortest vielleicht darauf und bekommst eine nette Rückantwort. Vielleicht wird Deine Antwort auch gefavt und retweeted. Aber nur, wenn jemand gelobt wird. Deine eigenen supertollen, superwitzigen und superintelligenten Tweets, die Du mit soviel Mühe und Begeisterung verfasst hast, bekommen (fast) keine Resonanz!

Was ist ein Werbebot oder Followerbot?

Wenn Du mal nachts auf Deine Timeline schaust, geht Dir vielleicht ein Licht auf: da wird wild getwittert in Sekundentakt. Die Sprichworte und Witze wiederholen sich unermüdlich in einer Endlosschleife. Und da wird Dir vielleicht klar, dass Du vor allem Werbebots folgst!

#Segmentierung im #Marketing #Top #Trends #Systeme #Geld #verdienen im #Internet Reichweite im #Web20 ist für Unternehmen relevant: #Karriere #SocialMedia #Strategie #Virales #Marketing #Startup #Traffic #Webdesign kostenlos #PR #Akquise #Existenzgründer-Messe in China.

Wer das hier alles gelesen hat, muss unbedingt zur Toilette und sich übergeben…

Neben vielen #Hashtags und nichtssagenden Beschreibungen eines Links folgen meistens freitags auch „persönliche Messages“ wie diese:

 

Nochmals im Klartext: jemand überflutet Dich mit guten und schlechten Angeboten – und als Belohnung „folgt“ er Dir, ohne Dich zu lesen – IST DAS ETWA EIN GUTER DEAL?

Die BOTS bei Twitter sind darauf angewiesen, auch von Nicht-BOTS gelesen zu werden, obwohl sie sich untereinander selbstverständlich auch folgen. Die Größe suggeriert schließlich Bedeutung!

Also: Auch, wenn Dich diese Art von Tweets manchmal interessieren, packst Du die (guten) Autoren lieber in eine „Liste“ BEST OF SOCIAL MEDIA oder ähnlich. Schau Dir gerne mal bei mir @chippyonline an, wer mir trotz Masse an Tweets positiv aufgefallen ist…

Relativ schnell entfolgen die Nicht-Leser wieder. Nach Verabschiedung der BOTS folgt Dir möglicherweise kaum jemand noch zurück!

Erfolgreiches Twittern – Wie funktioniert das?

 

Ein normaler Tweet hat eine Lebensdauer von 15 Minuten. Wenn 50 oder 100 Leser einen Text favorisieren sollen, geht das nur auf eine Weise: er muss unentwegt verbreitet („retweeted“) werden. Da ich jemanden, der nicht zurückfolgt, vielleicht auch lieber in eine Liste packe (wenn überhaupt!), bräuchte man eine Armee von Fußsoldaten, die a.) selbst gute, lesenswerte Tweets schreiben, b.) Texte von „Erfolgs-Twitterern“ massenweise retweeten und c.) „normalen“ Twitterern zurückfolgen, um gelesen zu werden. Momentan scheint gefavt zu werden, noch als einziger Maßstab für Erfolg zu gelten, da Social Media-Dienste wie Klout nur die Quantität messen. Der einzige leichte Weg wäre, als Prominenter zu twittern… Klingt alles furchtbar anstrengend, stimmt’s?

 

Langes Vorspiel, kurze Frage: Wem soll ich denn nun folgen?

Egal, wie ehrgeizig Du twitterst. Es kommt darauf an, RESONANZ zu bekommen. Die zeigt jeder anders: er antwortet oder favt oder retweeted oder schickt Dir Nachrichten- oder er entfolgt Dir nicht. Ich habe tatsächlich fast 500 Leser (reale, meistens private Personen) nach 4 Monaten eingesammelt – dann nach einem Jahr sogar 1000 (Eintausend!). Und mich schreckt die Zahl ein wenig, weil meine Follower mich nicht für einen „Sammler“ halten sollen. Ich muss wenigstens faven und retweeten, wenn ich (noch) nicht mit jemandem interessante Diskussionen hatte. Es wird schnell deutlich, wenn jemand nicht wirklich kommuniziert (siehe „Bot“). Irgendwann sollte man beim Sammeln also mal eine Pause einlegen – und sich den Kontakten widmen!

 

BOTS blocke ich übrigens und schmeiße sie gleich raus. Bei Twitterern, die kein Interesse an meinen Texten zeigen (also: nicht zurückfolgen!), genügt es, eine Liste zu abonnieren, die gute und wichtige Autoren enthält – oder über @favstar50_de und @favstar100_de die erfolgreichsten Tweets geliefert („retweeted“) zu bekommen.

Wie findest Du “Anschluss” bei Twitter?

Gute Kontakte findest Du vor allem a.) durch Teletwittern zu Live-Fußballspielen oder Live-Unterhaltungssendungen b) durch Teilnahme an „Tweetballs“ (einstündigen Diskussionen zu einem Thema) und c.) anderen Aktionen wie #twitternwie1989 oder #4WordsAfterSex! Dabei wird zu einem Thema kreativ getwittert. Hier zeigt sich auf spielerische Art, wer meine Interessen und meinen Humor teilt.

Was bietet Twitter für Fußballfans?

Das Sammeln von riesigen Mengen an Fußballkontakten fällt Dir als Nicht-Sportjournalist eher schwer. Idealerweise nennst Du Deinen Lieblingsverein (bei mir sind es 2 Vereine, beide seit 1978!) im Profil. Am meisten Spaß machen Diskussionen während einer Liveübertragung! Da können Dich auch Nicht-Follower dank eines Hashtags lesen. Oder Du antwortest mal den Fußball-Promis und bekommst vielleicht sogar eine Antwort.

Schwierigkeiten beim Twittern?

Eine Selbstdarstellung in 100 Zeichen (+ Hashtags + Mentions) gestaltet sich schwierig. Manchmal bräuchte man ein zusätzliches Medium, um Missverständnisse zu klären. Als langjähriger Forenautor kann ich mir trotzdem nichts Besseres vorstellen als zu Twittern! Eine TV Unterhaltungssendung anschauen, ohne dabei zu twittern? Undenkbar! Ich will doch nicht nur konsumieren…

 

Schon bald entstehen auch die ersten Kontakte für Dein Kontaktnetz – möge der Ruhm (oder die kleine, gemütliche Kuschelrunde) bei Twitter mit Dir sein!!!

 

Schlusswort…