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Fußball-Bundesliga – ein unterhaltsamer Saisonrückblick 2012/ 2013

Der Fiesling und der Kießling!

Highlights

Zwei Legenden verabschieden sich: Schaaf und Heynckes, etwas Wehmut ist dabei… für immer?

Wieder ein Schneckenrennen wie im Vorjahr um die internationalen Plätze! #Schalke vergibt Matchbälle…

„Saison der Rekorde“ (#Greuther Fürth spielt eine Saison ohne einen einzigen Heimsieg, Bayerns höchste Saisonpunktzahl, frühester (Herbst-) Meister aller Zeiten usw.)

Teams der Saison

1. #FC Bayern München spielt den schönsten Fußball seit den 1970er Jahren… in ganz Europa! Statt Dusel jetzt: Kreativität und Charakter.

2. Die Frankfurter #Eintracht so stark wie lange nicht mehr, begeistert mit erfrischendem Offensivfußball!

3. Der #SC Freiburg als „Abstiegskandidat“ gestartet, landet ebenfalls in der Europa League. Für mich von Anfang an keine Überraschung, dass sogar bis zuletzt die Champions League drin war! (Siehe Bundesliga-Vorjahresrückblick) Das Kollektiv des Christian Streich passte einfach. Hoffnung, dass trotz Verkauf einiger Leistungsträger die Qualität erhalten bleibt

Das Abstiegsfinale

Wie in der Vorsaison mit #1. FC Köln und #Hertha, traf es ein Team, das nach unten durchgereicht wurde: #Fortuna Düsseldorf!

Boah! Es war das spannendste Abstiegsfinale (neben dem #Nürnberg/ #Eintracht Frankfurt-Drama!) aller Zeiten!!!

#Augsburg
Sogar der Torwart der #Eintracht musste raus, dann das Rettungstor!

Was braucht jeder Bundesliga-Verein?
1. Einen herausragenden Torhüter
2. Eine funktionierende Kreativabteilung in der Offensive
3. Einen Trainer mit Ideen und Visionen
4. Gute Scouts, die günstige Topspieler im Heuhaufen finden
5. Eine Nachwuchsförderung, die Stammspieler hervorbringt
6. Moral!!! Und dafür unentbehrlich sind Führungsspieler

Das Fußball-Phänomen der „Wundertüte“

Ein Zauberwort grassiert seit Saisonbeginn, wenn Fußballjournalisten in Erklärungsnot geraten:

„Werder ähnelt diese Saison einer Wundertüte!“

oder

„Und so mancher mag sich fragen, was die „Wundertüte“ Borussia am Samstag…“

SPORTREDAKTEURE.COM- Die Fußballkolumne hat dieses Phänomen untersucht! Hier die Gründe:

1. Die Teams haben ausnahmslos gute Trainer , deren Erfolgsrezepte blitzschnell von ihren Trainerkollegen und Bundesliga-Analysen erkannt und neutralisiert werden!

2. Das gleiche gilt für die Spielerqualität! Gute Scouts . wie zum Beispiel in Hannover – spüren aus dem letzten Winkel der Erde günstige Topspieler auf. Überraschungsspieler haben früher oft eine ganze Hinrunde lang ungestört zaubern können – waren das noch „Goldene Zeiten“…

3. Die Psyche der Spieler nicht zu vergessen! Ein Trainer muss einen guten Draht zu seinen Spielern haben. Druck und Angst als Mittel von Merkel bis Magath sind OUT! Ein Fußballer kann heute nur offen für Ideen des Trainers sein, wenn dieser ihnen den Rücken freihält und viel redet mit ihm.

Unter diesen Voraussetzungen ist der Trainerjob extrem anspruchsvoll. Dass ein „Altgedienter“ wie Köstner den entlassenen Magath kurzzeitig ablöste, war nur ein kurzer Test! Mir scheint, dass alle Vereine heute denken: lieber ein „frischer“ Trainer, der die jüngeren Spieler noch erreicht. Erfahrung reicht nicht mehr!

http://www.transfermarkt.de/de/default/verfuegbaretrainer/basics.html

 


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