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Eurovision Song Contest

Meine persönliche "Top 20" Auswahl: die besten ESC-Songs seit Lenas Sieg 2010!!!

Die besten Songs des Eurovision Song Contest 2010-2017

Hier stelle ich meine „Top 20“ Favoriten aus den letzten Jahren (seit dem Eurovision-Sieg von Lena) vor.

P.S. Die Siegertitel müssen draußen bleiben. Es lohnt sich, diese Songs anzuhören – und auf Eurer nächsten ESC-Party zu spielen!

PLATZ 1: ESC2011/ Vorrunde Albanien: Aurela Gaçe – Feel the Passion

Dieser Song entfacht pure Glücksgefühle – und ist in der Vorrunde ausgeschieden!

PLATZ 2: ESC2013/ 4. Platz Norwegen: Margaret Berger – I Feed You My Love

PLATZ 3: ESC2012/ 4. Platz Aserbaidschan: Sabina Babayeva – When the Music Dies

PLATZ 4: ESC2011/ 6. Platz Bosnien und Herzegowina: Dino Merlin – Love in Rewind

Große Emotionen und noch einen Tick besser als Marco Mengoni und Željko JoksimoviÄ. Dino Merlin berührt mich!

PLATZ 5: ESC2013/ 7. Platz Italien: Marco Mengoni – L’essenziale

PLATZ 6: ESC2012/ 3. Platz Serbien: Željko JoksimoviÄ – Nije ljubav stvar

Dieser Song beweist, dass die serbische Sprache gar nicht so hart klingt, sondern wunderbar gefühlvoll *schneuz

PLATZ 7 ESC2017/ 14. Platz Aserbaidschan: Dihaj – Skeletons

Beeindruckende schauspielerische Leistung der Sängerin! Die Verletzungen durch den Vater, der als Pferd dargestellt wird, zeigt diese gelungene Choreografie.

PLATZ 8: ESC 2015/ 4. Platz Belgien: Loïc Nottet – Rhythm Inside

PLATZ 9: ESC2015/ 6. Platz Lettland: Aminata – Love Injected

PLATZ 10 ESC2014/ 10. Platz Spanien: Ruth Lorenzo – Dancing in the rain

Noch so eine ESC-Hymne, die keiner vergisst!

PLATZ 11: ESC2011/ 12. Platz Moldawien: Zdob și Zdub – So Lucky

PLATZ 12: ESC2010/ Semifinale Finnland: Kuunkuiskaajat – Työlki ellää

Während ihr Beitrag beim regulären Zuschauervoting Platz 6 unter 17 Teilnehmern erreichte, wählte eine hundertköpfige Jury mit Mitgliedern wie Hape Kerkeling oder Mary Roos sie auf den drittletzten Rang, wodurch das Duo die zehn Qualifikationsplätze verpasste.

PLATZ 13: ESC2014/ Semifinale Albanien: Hersi – One Night’s Anger

Für mich einer der am meisten unterbewerteten Songs! Hersis Fehler: ihre Stimme klingt wie Shakira. Da erwartet man eine Blondine, wenigstens eine gefärbte und keine schwarzhaarige Sängerin mit einer recht langweiligen „Vorhangfrisur“. Dazu die salbungsvollen Bewegungen, die nicht so gut auf der Bühne wirken. Das hat diesem tollen Song mit Ohrwurmcharakter die Finalteilnahme gekostet…

PLATZ 14 ESC2015/ Semifinale Island: Maria Olafs – Unbroken

Die arme Maria Olafs wurde in ein peinliches Kleid gesteckt und verpasste mit diesem lächerlichen Auftritt knapp das Finale – Unbroken ist für mich trotzdem eine unglaublich tolle Hymne!

PLATZ 15: ESC 2016/ 22. Platz Spanien: Barei – Say Yay!

Eigentlich einer der besten spanischen Beiträge, aber dann doch gefloppt. Zu Unrecht, finde ich!

PLATZ 16: ESC2017/ 6. Platz Italien: Francesco Gabbani – Occidentali’s Karma

Der Song war eigentlich als absoluter Topfavorit bei den Buchmachern und Musikjournalisten gehandelt. Der relativ enttäuschende Platz 6 zeigt wieder einmal, dass Humor nicht bei allen ankommt…

PLATZ 17: ESC2010/ Semifinale Slowakei Italien: Kristina – Horehronie

PLATZ 18: ESC2010/ 10. Platz Ukraine: Alyosha – Sweet People

PLATZ 19:ESC 2014/ Semifinale Israel: Mei Finegold – Same Heart

PLATZ 20: ESC 2018/ noch offen Israel: Netta – Toy

Bei den Wettenbietern am höchsten gehandelt. Das Musikvideo zum Thema #MeToo wurde kurz vor dem Semifinale bereits 17 Millionen Mal angeklickt.

(Zuletzt aktualisiert: Mai 2018)

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